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E-Wald Vertriebsleiter Franz Josef Gotzler referierte über Elektromobilität

E-Wald Vertriebsleiter Franz Josef Gotzler referierte über Elektromobilität

Um Elektromobilität ging es beim 3. E-Mobil-Treffen: Bürgermeister Andreas Jakob (v.r.), Generalpriorin Schwester Helene Binder vom Kloster Neustift,
Brigitte Steidele, Halo Saibold, Boris Burkert, Michael Barth, Franz Josef Gotzler und 
Wolfgang Wenig. − Foto: Menzel

Ruhstorf. Dass der Elektromobilität die Zukunft gehört, davon sind Kreisrätin Halo Saibold aus Aldersbach und Michael Barth, Energieberater der Stadt Vilshofen, überzeugt. Sie organisierten das 3. E-Mobil-Treffen im südlichen Landkreis im Hotel "Antoniushof". Vor zahlreichen Interessierten referierte Franz Josef Gotzler von der E-Wald-GmbH über die Entwicklung der Elektromobilität allgemein und speziell in Niederbayern. 

Ziel von E-Wald ist, zu zeigen, dass Elektromobilität auf dem Land funktioniert. Eines der großen Probleme laut Gotzler ist, dass Fahrzeuge und Mobilität mehr mit Emotionen als mit Vernunft bewertet werden.

Häufig werden E-Mobile wegen ihrer geringen Reichweite kritisiert. Das sei jedoch kein Argument mehr, denn die Dichte der Ladestationen nehme ständig zu und auch die Reichweite der Fahrzeuge werde konsequent verbessert. Zudem betonte der Referent, dass es sich bei den meisten Autofahrten um Kurzstrecken bis 50 Kilometern handelt. Weitere Argumente für E-Autos sind Gotzler zufolge die Wirtschaftlichkeit – ihre Wartungskosten seien gering –, keine Lärmbelästigung sowie keine gesundheitsschädlichen Abgase. Wer ein E-Auto hat, ist zudem nicht mehr vom immer knapper werdenden Rohstoff Öl abhängig. Der Einstieg in die Elektromobilität sei allerdings nur dann gut für den Klimaschutz, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien kommt, so der Referent.

Ebenfalls ein Thema: E-Mobilität bedarf noch zahlreicher Verbesserungen. Das Zahlen an den Tanksäulen gilt es noch zu vereinfachen, außerdem wird daran gearbeitet, über das Smartphone den Standort und die Verfügbarkeit der Ladesäulen zu erfassen.

"Es gibt noch viel zu tun", fasste Gotzler zusammen. Bei rationaler Betrachtung aller ökologischen und ökonomischen Notwendigkeiten gehöre die Zukunft der Elektromobilität, waren sich die Veranstalteter und der Referent einig.

 
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